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Kirche

 
Die Kirche

Die Kirche in St. Ilgen geht auf eine Klosterkirche aus den 11. Jahrhundert zurück. In dieser Zeit gründeten Mönche aus dem Kloster Sinsheim im Kraichgau in der Gemarkung des heutigen St. Ilgen ein kleines Klostergut.

Seit der Gründungszeit hat sich die Gestalt der Kirche mehrfach verändert, im Innern lassen sich aber noch romanische Elemente feststellen (Vierung). Bemerkenswert ist das romanische Portal mit seinem Tympanon. Auf diesem ist in der Mitte Christius als Pantokrator (Allherrscher) dargestellt zu desen linker und rechter Seite zwei männliche Gestalten knien. Der einen übergibt Christus den Hirtenstab. Offensichtlich handelt es sich  bei dieser Gestalt um den Hl. Aegidius, den Patron des ursprünglichen Klosters und der Kirche

Ein Besuch der Kirche lohnt alle mal, es gibt viel zu entdecken. Besuchen sie ein Kleinod der Kurpfalz!

 
Die Chronik

Die Pfarrgemeinde St. Ilgen im geschichtlichen Rückblick

 

Im Hinblick auf die Geschichte der Klosterkirche St. Aegidius sollten verschiedene Daten auseinandergehalten werden, auch wenn man verschiedene Aspekte durchaus im Zusammenhang betrachten kann. Im Folgenden geht es aber nicht um die Architekturgeschichte der Klosterkirche, sondern speziell um einige wichtige Stationen im pfarrlichen und seelsorglichen Geschehen. Auch hier kann aufgrund schwieriger Forschungsarbeit kein Anspruch auf Lückenlosigkeit bestehen.

 
Die Orgel

  Die Orgel in der kath. Aegidius Kirche in St. Ilgen

 

Den ersten schriftlichen Nachweis einer Orgel in St. Ilgen findet sich in dem Tagebuch von dem damaligen Pfarrer Halter:

1791 die Orgel gestimmt." (Tagebuch S. 43.48.)

 

 
Seitenaltar - Hl. Familie
Linker Seitenaltar. Darstellung der Rückkehr der Hl. Familie aus Ägypten.
 
Altarbereich
Blick von der Orgelempore über den Kirchenraum zum Chorraum mit Altar.
 
Seitenaltar - Hl. Aegidius
Rechter Seiten- und Sakramentsaltar. Darstellung des Hl. Aegidius als Einsiedler mit Hirschkuh.
 
Kirchenraum und Orgelempore
Blick vom Chorraum aus in den Kirchenraum und zur Orgelempore.
 
Altarstein
Altarplatte des Zelebrationsaltars von 1964-1993. Aufgestellt vor der Kirche.
 
Portal
Romanisches Portal mit Christus als Pantokrator im Tympanon.